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Warum Pflanzen kohle

Pflanzenkohle ist eine kohlenstoffreiche, hochporöse Substanz, die durch Pyrolyse – das Erhitzen von Pflanzenresten wie Mais, Baumwolle oder Sonnenblumenstängel – ohne Sauerstoff hergestellt wird

Sie verbessert die Bodengesundheit, indem sie ihre Struktur verbessert, Wasser und Nährstoffe speichert und das Wachstum nützlicher Mikroorganismen unterstützt.

Da Pflanzenkohle über 100 Jahre lang Kohlenstoff im Boden speichert, qualifiziert sie sich für CO₂-Äquivalent-Gutschriften. 

Daher ist es offiziell von den Vereinten Nationen für den Einsatz in Bodenverbesserungsprogrammen anerkannt, und biocharbasierte CO₂-Zertifikate werden besonders hoch geschätzt. 

In Kombination mit sozialen Auswirkungen – zum Beispiel durch die Verwendung von landwirtschaftlichen Rückständen in Entwicklungsländern – erhalten diese CO₂-Zertifikate auf freiwilligen CO₂-Märkten noch größere Anerkennung

Neben den ökologischen Vorteilen hilft Pflanzenkohle, die Landwirtschaftskosten zu senken und gleichzeitig die Erträge zu steigern, was sie zu einer finanziell und ökologisch nachhaltigen Lösung macht.

Weniger Aufwand und Kosten für die Bewässerung: 

Speichert Wasser  

Reduzierung von Düngemitteln: 

Erhält Nährstoffe 

Geringerer Bedarf an Pestiziden: 

Unterstützt das mikrobielle Wachstum 

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